CFD`s sind beliebt bei Anlegern.

CFD`s sind beliebt bei Anlegern.Sie bieten ohne großen Kapitaleinsatz eine Alternative zu Hebelzertifikaten, Futures und Optionen. Anleger können sowohl bei steigenden als auch fallenden Kursen Börsengewinne realisieren.

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Alles über CFD's und CFD Broker.

Hier alle notwendigen Informationen für den erfolgreichen CFD-Handel finden

Was sind CFD´s?

Es begann im Jahre 1986 in Großbritannien. Clevere Großanleger wollten die Steuer auf Börsengeschäfte mit britischen Papieren umgehen und erfanden CFD`s (Contracts for Difference). Dabei setzen Anleger auf steigende oder fallende Kurse des entsprechenden Basiswertes. Hierbei kann es sich um Aktien, Aktienindizes, Rohstoffe wie Gold oder Öl, Devisen und Zinsen handeln.

Möglich ist fast das gesamte Spektrum des Kapitalmarktes. Anleger können selbst bei fallenden Kursen Gewinne machen. Allerdings immer unter der Voraussetzung, dass sie mit ihrer Prognose richtig liegen. Treten die Prognosen der Anleger ein, so gewinnen sie die Kursdifferenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs. Der Anleger kauft bei dieser Art des Wertpapiergeschäftes nicht das eigentliche Papier des zugrunde liegenden Basiswerts, sondern er spekuliert nur auf steigende oder fallende Preisbewegungen. CFD`s sind Derivate, da sie von Wertpapieren, den entsprechenden Basiswerten, abgeleitet werden.

Die beteiligten Parteien

CFD`s werden nicht an der Börse gehandelt. Der Anleger muss sich für sein Geschäft einen Broker suchen. Diese bieten den Anlegern mit ihren online Plattformen (bspw. MetaTrader 4 oder MetaTrader 5) die Möglichkeit, ihre Geschäfte abzuwickeln.

CFD-Broker Vergleich: Was bei der Wahl des Brokers zu beachten ist

Heute haben Trader die Wahl zwischen vielen verschiedenen Brokern, die spezifische Vorteile bieten, daher bietet es sich an die Broker genau zu vergleichen. Die Auswahl des Brokers hängt stets auch von den individuellen Anforderungen des Kunden ab. Prinzipiell kommt den verschiedenen Gebühren, die ein Broker berechnet, entscheidende Bedeutung für die Vorteilhaftigkeit einer Trading-Plattform zu. Darüber hinaus sind auch die Höhe der Mindesteinzahlung, die Zuverlässigkeit der Handelsplattform und deren Nutzungsmöglichkeiten zu berücksichtigen.

  •  Zugehörigkeit zu einem Einlagensicherungsfonds
  • Zulassung durch die Finanz- oder Bankenaufsicht
  • moderate Mindesteinzahlungen
  • keine Nachschusspflicht, wenn der Kursverlauf nicht wie erwartet verläuft
  • geringe Kosten
  • umfangreiches Schulungsangebot für Einsteiger

Die Höhe des Spreads
Der Spread stellt mit Abstand das wichtigste Kriterium für die Auswahl eines Brokers dar. Unter Spread verstehen Fachleute die Differenz zwischen dem Preis für den Kauf (Geldkurs) und dem Verkauf (Briefkurs) eines Handelsobjekts. Spreads werden beim Trading mit Wertpapieren, Devisen, Rohstoffen und anderen Assets in Rechnung gestellt. Der Broker behält den Spread als Provision für seinen erbrachten Service ein. Einige Broker belasten Transaktionen ihrer Kunden stets mit einem Spread in gleichbleibender Höhe für jede Währungspaarung und andere Trading-Objekte. Andere Broker berechnen für die Ausführung von Kundenorders variable Spreads. Dabei gilt grundsätzlich, dass der Spread mit zunehmender Volatilität der zugrundeliegenden Werte ansteigt. Für Trading-Einsteiger sind Broker mit festen Spreads empfehlenswert, weil ihr Angebot leicht mit anderen Handelsplattformen verglichen werden kann.

Weitere Gebühren
Während sämtliche Broker Spreads berechnen, verzichten manche Trading-Plattformen auf die Erhebung zusätzlicher Gebühren, andere berechnen weitere Provisionen. Dabei kann es sich zum Beispiel um Inaktivitäts-Gebühren, Monatsmindestbeträge oder spezielle Service-Kosten für telefonische Orders handeln. Trader, die kontinuierlich ein sehr großes Handelsvolumen bewegen, profitieren meistens von Brokern, die geringe Spreads in Rechnung stellen und zusätzliche Gebühren erheben.

Mindesteinzahlungen
Die Mindesteinzahlung, die für einen Trade geleistet werden muss, hängt vom Hebel ab. Je geringer die auch als Leverage bezeichnete Mindesteinzahlung ausfällt, desto größer ist der Trading-Betrag, der mit einer bestimmten Einsatzsumme gehandelt werden kann. Allerdings steigen die Risiken mit sinkender Mindesteinzahlung erheblich an. Sehr risikofreudige Trader sollten sich für einen Broker entscheiden, der mindestens ein Leverage von 1:400 ermöglicht.

Portfolio an Basis-Werten
Broker unterscheiden sich auch hinsichtlich der Basis-Werte, für die Trades gehandelt werden können. Anfänger und Hobby-Trader kommen mit den wichtigsten Währungen, Indizes und Rohstoffen meistens aus. Dagegen legen Trader mit professionellem Anspruch viel Wert darauf, dass sie auch Trades abschließen können, die als Handelsobjekte weniger verbreitete Assets nutzen.

Zuverlässige Handelsplattform
Jeder Trader sollte sich für einen Broker entscheiden, dessen Handelsplattform seinen Anforderungen entspricht. Semi- oder vollprofessionelle Daytrader benötigen eine Plattform, die weltweiten Handel in Echtzeit zulässt und möglichst viele verschiedene Analyse-Tools bietet. Einsteiger und Hobby-Trader kommen mit einer Plattform gut zuecht, die absolut verlässlich funktioniert und übersichtlich aufgebaut ist. Anfänger achten darauf, dass der ausgewählte Broker möglichst viele Lernfunktionen und Testmöglichkeiten anbietet. So stellen zum Beispiel Test- und Demokonten eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, schnell Sicherheit im Trading zu gewinnen. Dabei kann virtuelles Kapital zu Transaktionen eingesetzt werden, deren Erfolg dann wie beim echten Trading sofort angezeigt wird.

Vergünstigungen und Prämien
Broker kämpfen heute um jeden Neukunden und versuchen, viele Einsteiger mit Prämien, Boni oder kostenloser Nutzung während der ersten Wochen zu gewinnen. Diese Lockangebote sollten jedoch stets kritisch geprüft werden, weil sie oftmals mit hohen versteckten Kosten verbunden sind. Ein günstiger Broker ohne spezielle Vergünstigungen für neue Kunden stellt meist die bessere Wahl dar.

CFD-Handel in der Praxis

Die Preise der CFD`s orientieren sich am Preis des entsprechenden Basiswertes. Wird eine Aktie an der Börse gehandelt, so wird der CFD der Aktie zum gleichen Preis angeboten. Grundsätzlich wird jeder CFD zu zwei Preisen quotiert:

  •  einem Verkaufspreis (Bid) und
  •  einem Kaufpreis (Ask)

Ein Beispiel zum CFD-Handel

Eine Aktie wird zum Preis von 4,98/5,00 Euro (Bid/Ask) angeboten. Die Differenz ist der Spread der Aktie. Der Kaufpreis (Ask) ist immer höher als der Verkaufspreis (Bid). Ein CFD auf die entsprechende Aktie wird zum gleichen Preis bewertet, er notiert demnach ebenfalls bei 4,98/5,00 Euro.

So setzt man auf steigende Preise:

Sie sind der Meinung, der Kurs der Aktie wird steigen. Sie kaufen also 1.000 CFD`s zum Kaufpreis von 5,00 Euro. Der Gesamtwert der Investition beträgt 5.000,00 Euro, die Sie allerdings nicht investieren müssen. Sie hinterlegen lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) von 1% der Summe, also 50,00 Euro.

Wie erwartet steigt der Preis der Aktie in den nächsten Tagen auf 5,20/5,22 Euro und sie entscheiden sich, diese Position zu diesem Preis zu verkaufen. Der Wert ihrer Position beträgt nun 5.200,00 Euro. Sie bekommen die Differenz von 200,00 Euro gutgeschrieben und haben einen Gewinn von 200,00 Euro gemacht. Im Vergleich zur hinterlegten Margin ist dies ein Gewinn von 400% (200 EUR Gewinn / 50 EUR Margin).

Was passiert wenn die Prognose nicht aufgeht?

Anders als erwartet ist der Kurs der Aktie gefallen, und zwar von einem Kaufpreis von 5,00 Euro auf 4,90/4,92 Euro. Sie entschließen sich, die Position zu verkaufen, realisieren allerdings einen Verlust von 100,00 Euro (0,10 Euro mal 1000).

So setzt man auf fallende Preise:

Die Ausgangsposition ist gleich. Der CFD wird zum Preis von 4,98/5,00 Euro angeboten. Sie erwarten aber nun fallende Kurse, kaufen also 1000 CFD`s Short zum Wert von 4980,00 Euro. Ihre Prognose trifft ein, der Kurs fällt auf 4,93/4,95. Sie schließen die Position zum Preis von 4,95 bei einem Wert von 4950,00 Euro und machen einen Gewinn von 30,00 Euro.

Angenommen der Trader liegt falsch

Ihre Prognose ist nicht eingetroffen, der Wert der Aktie steigt auf 5,00/5,02. Ihre Position von 1000 CFD´s hat nun einen Wert von 5020,00 Euro. Sie haben nun einen Verlust von 40,00 Euro gemacht (5020,00 – 4980,00).

Orderarten

Die Limit-Order

Sie geben eine Preisgrenze für ihre Order an. Bei einer Kauforder setzen Sie sinnvollerweise eine niedrigere Preisgrenze an. Solange sich der Preis über dieser Grenze bewegt, wird der Kauf nicht ausgeführt. Erst wenn er die Grenze berührt bzw. darunter liegt, wird die Order ausgeführt.

Bei einer Verkaufsorder wird das Limit nach oben gesetzt. Solange der Preis darunter liegt, wird nicht verkauft. Erst bei Berühren dieser Grenze wird die Order ausgeführt.

Die Stop-Order

Mit einem Stop-Loss können sie Verluste begrenzen. Sie setzen den Stop-Loss bei einer offenen Position auf ein Kursniveau bei dem Sie aussteigen wollen. Dadurch werden größere Verluste sofort begrenzt.

Bei einer Stop-Buy-Order setzen sie bei steigenden Kursen ein Limit fest, wenn Sie von weiter steigenden Preisen ausgehen. Bei Erreichen dieses Limits wird eine Kauforder ausgelöst. Umgekehrt gibt es auch die Stop-Sell-Order. Hier legen Sie ein Kursniveau fest, ab dem Sie verkaufen wollen und einem Position auf fallende Kurse eingehen.

Die If-Done-Order

Sofern eine Order ausgeführt wurde, wie beispielsweise der Kauf mittels einer Stop-Buy-Order, wird sofort eine andere Order ausgelöst. Dies ist in der Regel ein Stop-Loss, der verhindert, dass die offene Position zu stark ins Minus rutschen kann.

Die OCO – Order

Dies bedeutet: One cancels Other, eine Order storniert eine Andere. So können sie mit verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten ihre Gewinne sichern oder Verluste begrenzen.

Meinungen

Was andere über den Handel mit CFDs sagen ...

„Mit CFDs können Sie bei steigenden und fallenden Kursen gewinnen. Dies ermöglicht Ihnen eine hohe Flexibilität für Ihre Geldanlage."

Andrea Unger

Trading Weltmeister

„Die Wahl des richtigen Brokers ist für jeden Trader entscheidend. Nicht nur im Einkauf liegt der Gewinn sondern auch in der Ausführung.“

Sebastian Hell

CFD- und Rohstoffexperte

„CFDs eignen sich ideal für Einsteiger. Danke der kleinen Stückelung kann man schon Konten ab 1.000 Euro erfolgreich handeln.“

Lars Erichsen

Chefredakteur CFD-Brief / Trading-Brief